Bosse

Das ganz große Gefühl: „Scheiße, ist das wahr!“

Dieser Ausruf eines begeisterten Fans bringt auf den Punkt, was bei BOSSE alle denken. Was uns da auf der neuen Platte „Wartesaal“ begegnet ist so durchtränkt von Ehrlichkeit, so voller intimer Wahrheiten, dass einem nicht selten der Atem stockt. Hier bestaunen wir einen großen Vertreter der neuen deutschen Melancholiewelle, die etwa auch bei Niels Frevert, Gisbert zu Knyphausen oder Karamel durchklingt.

Was den gebürtigen Braunschweiger BOSSE von vielen Anderen abhebt ist sein Drang, sich ständig neu zu erfinden. Seine vier Soloalben bieten einen grandiosen Panoramablick auf alle Facetten neudeutscher Befindlichkeiten. Sein letzter Streich „Wartesaal“ beschert uns alles, was kluge Ohren hören wollen: gehaltvolle Texte, vollendete und zartfühlende Arrangements aber eben auch öfter mal einen echt knallenden Tanzbeat, wie etwa in „Roboterbeine“.

Der Solokünstler, der sich bereits im Alter von 17 Jahren mit seiner Schülerband „Hyperchild“ einen SONY-Vertrag erspielte, hat 5-Sterne-Hotels schnell den Rücken gekehrt und gefällt sich heute in frischer Bescheidenheit: ein Großteil der neuen Songs ist in einem 70er-Jahre-Wohnwagen an der Elbe entstanden. Mit ihnen vertreibt er uns spielend die Zeit im „Wartesaal zum Glücklich sein“. Kommt und verliert euch eine Weile in großen Emotionen, damit auch ihr sagen könnt: „Ich bin so weit weg – jedes Problem wird wie Luft sein.“ Einfach scheißwahr.

Das ganz große Gefühl: „Scheiße, ist das wahr!“

 

 

Dieser Ausruf eines begeisterten Fans bringt auf den Punkt, was bei BOSSE alle denken. Was uns da auf der neuen Platte „Wartesaal“ begegnet ist so durchtränkt von Ehrlichkeit, so voller intimer Wahrheiten, dass einem nicht selten der Atem stockt. Hier bestaunen wir einen großen Vertreter der neuen deutschen Melancholiewelle, die etwa auch bei Niels Frevert, Gisbert zu Knyphausen oder Karamel durchklingt.

Was den gebürtigen Braunschweiger BOSSE von vielen Anderen abhebt ist sein Drang, sich ständig neu zu erfinden. Seine vier Soloalben bieten einen grandiosen Panoramablick auf alle Facetten neudeutscher Befindlichkeiten. Sein letzter Streich „Wartesaal“ beschert uns alles, was kluge Ohren hören wollen: gehaltvolle Texte, vollendete und zartfühlende Arrangements aber eben auch öfter mal einen echt knallenden Tanzbeat, wie etwa in „Roboterbeine“.

Der Solokünstler, der sich bereits im Alter von 17 Jahren mit seiner Schülerband „Hyperchild“ einen SONY-Vertrag erspielte, hat 5-Sterne-Hotels schnell den Rücken gekehrt und gefällt sich heute in frischer Bescheidenheit: ein Großteil der neuen Songs ist in einem 70er-Jahre-Wohnwagen an der Elbe entstanden. Mit ihnen vertreibt er uns spielend die Zeit im „Wartesaal zum Glücklich sein“. Kommt und verliert euch eine Weile in großen Emotionen, damit auch ihr sagen könnt: „Ich bin so weit weg – jedes Problem wird wie Luft sein.“ Einfach scheißwahr.