SCHNIPO SCHRANKE

Frech, eigen, clever – perfekt studierter Loficharme

GRENZENLOSE EXPERIMENTIERFREUDE: man steht Schlange vor der Schranke!

Diese charmante und selbstbewusste Indie-Popband aus Hamburg bietet allerfeinste F*ckteuchwirmachenwaswirwollen-Attitüde, welche außerhalb des konventionellen Popchartsbetriebes landauf, landab für ungemein viel Sympathie sorgt. Die beiden ehemaligen Musikstudentinnen Daniela Reis und Friederike Ernst machen etwas, das vom üblichen Genrebastelapparat in keine wirklich andere Ecke als „HipHop-Chanson-Fuck“  gestellt werden konnte. Der oft extrem konservative deutsche öffentliche Radiobetrieb ignoriert so viel kreativ-ungebärdiges Potential ja gern mal, aber durch die sozialen Medien schoss der Song „Pisse“ 2014/2015 wie ein Blitz. Intro, Musikexpress und Spex waren sich einig, dass es hier um einen der größten Hits des Jahres 2014 ging – bei Intro gabs dafür sogar Platz 1 der Jahrescharts. Ted Gaier von den GOLDENEN ZITRONEN produzierte das Debut „Satt“, das 2015 bei Buback Records erschien (wo sich ja etwa auch ZUGEZOGEN MASKULIN tummeln). Freut Euch auf wirbelnde Klavier-, Synthie- und Drumimpulse jenseits alles öden Chartgeschieles. „Schnitzel mit Pommes, Ketchup und Mayo (rot/weiß wie Schranken)“ - einfach die leckerste und fetteste Mahlzeit für uns Understater-Individualisten. 

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